Pro natürlicher Zahn


Kein Zahnarzt kann zaubern und so den Verlust der natürlichen, diamantharten Zahnsubstanz rückgängig machen. Sind einmal Schäden vorhanden, lassen sie sich nur durch Verwendung einiger Ersatzmaterialien wie Kunststoff, Metall oder Keramik ausbessern.

Die Möglichkeit der Zahnerhaltung richtet sich nach:

  • dem Ausmass der Zerstörung der natürlichen Zahnkrone
  • dem Zustand der Zahnwurzel
  • dem Zustand der Zahnhaltegewebe (Knochen!)
  • dem Pflegezustand

  • Mit zunehmender Größe der Zerstörung der natürlichen Zahnkrone ändern sich Material und Methode:

  • Minimalste Schäden: Nur Pflege oder Versiegelung
  • Kunststofffüllung bei kleinen Schäden
  • Alternativ, ggf. auch größer: Gold - oder Keramikfüllung
  • Krone bei größeren Schäden
  • Wurzelfüllung bei großen, tiefen Schäden
  • Aufbau mittels Stift bei Verlust der natürlichen Krone
  • Dr. Dornbusch Barsinghausen Zahnkronen

    SPECIALS

    01

    Wurzelfüllungen / Endodontie

    Zahnentfernung vermeidbar?

    02

    Vorbeugung / Prophylaxe

    Möglichst wenig Reparaturen?

    03

    Ästhetische Zahnmedizin

    Darf es auch etwas schöner sein?

    04

    Für Ängstliche

    Möglichkeiten in der Zahnarztpraxis.

    05

    Startseite

    Zahnarzt - Praxis Barsinghausen

    Zahnerhaltung

    Gegen Karies, Knirschen, Zahnfleischentzündung...

    • Ein schönes Lächeln.
    • Amalgam Gold Kunststoff Keramik Füllung
    • VMK - keramische Krone.
    • Vollkeramisches Inlay Füllung Krone.
    • Kunststoff Füllung verbraucht Karies.
    • Kunststoff-Füllung.
    • Vollkeramische Zirkon - Zahnkrone.
    • Entzündetes Zahnfleisch.
    • Labortest zur Keimbestimmung.
    • Pfizer Sobelin

    Füllungen und einzelne Kronen:

    Füllungen im Frontzahnbereich werden im einfachsten Fall aus Kunststoff (Composite) hergestellt. Je nach Ausgangssituation gelingt es, diese fast unsichtbar zu gestalten. Sie sehen die Füllung auf dem kleinen, wurzelgefüllten Schneidezahn in der Bildleiste. Eine Verbesserung lässt sich mit einem Veneer oder einer Keramikkrone erreichen. Der grosse Schneidezahn zeigt seine Füllung hingegen kaum.
    Die nachhaltigste Füllung im Seitenzahnbereich dürfte die Goldfüllung sein. Nicht jeder Patient möchte sich aber mit der Optik anfreunden. Keramiken lassen sich in der Zahnfarbe herstellen, ebenso i.d.R. Kunststofffüllungen. Amalgamfüllungen oder Füllungen aus Glasionomerzement sind in unserer Praxis nicht erhältlich.
    Moderne Zahnkronen werden aus Glas- oder Zirkonkeramik gefertigt und enthalten keinen Metallkern. Insbesondere aus ästhetischen Gründen gewählt, bieten sie aber auch Vorteile für Allergiker oder vermeiden den unerwünschten Mix verschiedener Metalle in der Mundhöhle.
    Vollverblendungen, vollkeramische Kronen, Gold- und Keramikfüllungen ( Inlays, Overlays )sowie keramische Stifte sind Privatleistungen.


    ...nicht nur Zahnreparatur...


    Sollte das Zahnmark ( Pulpa, "Nerv" ) betroffen sein:

    Die Wurzelfüllung als (vor-)letzte Möglichkeit der Zahnerhaltung steht in dieser Praxis im besonderen Focus. Lesen Sie unter den entsprechenden Punkten mehr darüber.

    Knirschen Sie mit den Zähnen?

    Eine gravierende Störung des Kauorganes liegt bei gewohnheitsmäßigem (aber oft unbewusstem) Zähneknirschen oder Pressen vor: Bruxismus. Hauptsächlich stressbedingt, oft im Schlaf, mit der Folge der Beschädigung der Zahnsubstanz. Als symptomatische Therapie werden Aufbiss - Schienen angewendet. Unabdingbar vor Restauration der Hartsubstanz.

    In einigen Fällen handelt es sich bei funktionellen Erkrankungen des Kauorganes um eine CMD - Cranio-Mandibular Desease. Kiefergelenksbeschwerden sind dabei die Regel. Meist wird dann eine sog. Funktionstherapie erforderlich sein. Orthopädische Kollegen oder Physiotherapeuten werden u.U. hinzugezogen werden müssen.

    Parodontitis ("Parodontose - Behandlung")

    Zahnerhaltung bedeutet auch, dem Zahn das zu erhalten, was ihm einen festen Sitz garantiert: Kieferknochen und Zahnfleisch. Erkrankungen des Zahnbettes sind in der Regel infektiös bedingt: Keime besiedeln diese anatomischen Bereiche. Akute und chronische (schmerzarm!) Entzündungen zerstören langfristig den Kieferknochen und führen zu Zahnverlust.
    In der Bildleiste sehen Sie Kronen mit schlecht passenden Rändern. Die Folge ist eine Gingivitis - Zahnfleischentzündung - als möglicher Beginn einer Parodontitis.
    Regelmäßige Vorsorge zuhause und in der Praxis helfen, diese schwerwigende Gebisserkrankung zu verhindern.

    Verschiedene Stichworte zur Diagnose / Behandlung der Zahnfleischentzündung, Parodontose:

  • Chronisches Zahnfleischbluten, Verfärbung, Schwellung
  • Zahnlockerung
  • Zahnfleischtaschen nachgewiesen
  • Zahnfleischtaschen mit Eiterung
  • Röntgen: Knochenabbau nachgewiesen
  • U.U. reichlich Zahnbeläge, Mundgeruch usw.

  • Es gibt Risikofaktoren im Zusammenhang mit Parodontalerkrankungen, die berücksichtigt werden müssen, u.a.:

  • Rauchen
  • Diabetes
  • Medikamenteneinnahme
  • Osteoporose
  • Fehlerhaft beschaffener Zahnersatz
  • Pflegemangel

  • Besondere Vorsicht ist geboten, wenn die Patientin Bisphosphonate einnehmen soll. Hier ist unbedingt vor Beginn der Einnahme die nachhaltige Sanierung der Zahn- und Kiefersituation sicherzustellen

    Sollten sich Parodontalerkrankungen nicht mit Pflegemassnahmen eingrenzen lassen, sollte ein Screening mit einem Gensonden- Test stattfinden: Die Gene der Keime werden identifiziert, ein geeignetes Antibiotikum empfohlen.
    Beachten Sie bitte, dass die PAR-Erkrankung als infektiös gewertet wird und somit eine Partner-Behandlung angeraten werden muss.

    Die eigentliche Behandlung der Parodontitis umfasst in ggf. mehreren Sitzungen u.a. die gründliche Reinigung der Zähne inkl. der Wurzeloberflächen. Hierzu erhalten Sie Betäubungen.
    Eine dauerhafte Nachsorge im vierteljährlichen Rhythmus ist erforderlich.

    Zitat: "Seit einigen Jahren ist andererseits auch bekannt, dass Patienten mit einer Parodontitis nicht nur unter einem lokalen Bindegewebs- und Hartgewebsverlust leiden, sondern auch ein erhöhtes Risiko für systemische Erkrankungen aufweisen. Dieser Zusammenhang wird als "parodontale Medizin" bezeichnet. So konnte bei Parodontitis-Patienten eine Häufung von kardiovaskulären Erkrankungen wie Arteriosklerose, Myokardinfarkt und Schlaganfall nachgewiesen werden. In den vergangenen Jahren gab es auch zunehmend Hinweise für einen Zusammenhang zwischen der Parodontitis und rheumatischen Erkrankungen. " - Quelle: mobil 03/2010, Mitgliederzeitschrift der Deutschen Rheuma-Liga

    Weitergehende Informationen

    Eine Webseite mit sehr ausführlichen Informationen über Zahnkronen gibt es unter diesem Link .
    Ebenso finden Sie dort Informationen zu anderen Bereichen der Zahnheilkunde.



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